Klinik Prof. Schedel
Klinik Prof. Schedel
 

Darm

Darmkrebs ist eine sehr häufige Erkrankung. Meistens kann der Tumor gut behandelt werden. In bestimmten Fällen ist außer der Operation auch eine Chemotherapie oder Bestrahlung erforderlich. Folgen dieser umfassenden Therapie können in unserer Klinik nachbehandelt und oft deutlich gebessert werden.

Ihre Gesundheit

Allgemeine Schwäche

Oft durch Narkose oder Blutverlust bei OP bedingt. Auch nach Bestrahlung häufig.

Wundheilungsstörungen

Manchmal größere Defekte im Bereich der Operationsnarbe mit langwieriger Wundheilung. Zusätzlich oft Wundinfektion. Kein Hinderungsgrund für eine Reha.

Psychische Labilität

Normale Reaktion auf Tumordiagnose und Therapie. Individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt

Probleme mit dem Stoma

Im Akutkrankenhaus werden in der Regel schon viele Informationen vermittelt. Dennoch gibt es manchmal Schwierigkeiten. Viele Patienten fühlen sich einfach noch nicht sicher genug.

Schmerzen nach der OP

Probleme mit der Narbe bei bestimmten Bewegungen, Bauchkrämpfe, Wirbelsäulenbeschwerden nach längerem Liegen.

Probleme mit der Ernährung

Unsicherheit bezüglich Nahrungsmenge und Zeitpunkt. Oft Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel.

Unklarheiten bzgl. weiterer Berufsfähigkeit

Eventuell Probleme durch bestimmte berufliche Belastungen, beispielsweise dauerndes Stehen, ständiges Heben und Tragen oder durch psychische Überforderung.

Eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme bietet den Vorteil, dass alle Therapien optimal aufeinander abgestimmt werden können. In unserer Klinik gibt es in der Regel keine Wartezeiten. So wird Ihre Rehazeit gut genutzt. Viele Patienten fühlen sich aber gerade zu Beginn noch sehr schwach. In der Therapieplanung nehmen wir darauf Rücksicht. Oft sind Einzeltherapien sinnvoller als Anwendungen in der Gruppe.